Am Beispiel der Microsoft Power-Plattform wird das Prinzip der Low Code basierten Softwareentwicklung illustriert.
Die Digitalisierung in und von Unternehmen vollzieht sich im atemberaubenden Tempo. Bei der Umsetzung von Digitalisierungsprojekten erweisen sich die eingesetzten operativen IT-Systeme oft als limitierender Faktor, denn für disruptive Geschäftsmodelle oder neuartige Geschäftsprozesse gibt es in der Regel keine vorgefertigten Softwarelösungen. Unternehmen stehen dann oft vor der Herausforderung, individuelle Lösungen schnellstmöglich selbst zu entwickeln. Hierfür werden zunehmend Low-Code-Plattformen eingesetzt.
Der Begriff «Low Code» beschreibt einen Ansatz in der Softwareentwicklung, bei dem eine Softwareanwendung durch visuelles Zusammensetzen vorgefertigter Software-Bausteinen und deren individuelle Anpassung mit wenig Programmcode – also Low Code – erstellt wird. Dies kann, je nach gewählter Plattform, auch von Nichtinformatikerinnen und Nichtinformatikern vorgenommen werden, den sog. Citizen Developern. Der vollständige Programmcode, der für die Ausführung der kompletten Anwendung notwendig ist, wird durch die Low Code Plattform im Hintergrund generiert. Auf Knopfdruck wird die Anwendung «ausgerollt» und den Nutzern auf unterschiedlichsten Endgeräten zur Verfügung gestellt.
https://www.lowcodelab.ch/lowcodekennenlernen
| Metadaten | |
|---|---|
| Version | 1 |
| Bloomsche Taxonomy | |
| Sprache | |
| Anzahl Lektionen | 4 |
| Art des Unterrichts | |
| Voraussetzungen |
Keine |
| Vorbereitungen, Bedingungen |
Keine |
| Lernziele |
Die Studierenden können die Konzepte «Low Code» und «Citizen Development» erläutern. Die Studierenden können mit Hilfe eines typischen grafischen Designwerkzeugs und einer typischen Formelsprache eine einfache Anwendung generieren. |
| Autor | christoph.baumgarten@ost.ch |
| Co-Autor:innen | |
| Original-Studiengang |
Kein
0. Semester |
| Dateien | |
| Zip-Datei |
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