12.3 WN Politische Entscheidungsprozesse in der Gemeinde

Wie funktionieren die politischen Entscheidungsprozesse in Gemeinden? Anhand eines konkreten, fiktiven Beispiels wird eine Legislaturperiode durchgespielt und den Studierenden vermittelt, wie informelle Beteiligung in die formalen Strukturen und Prozesse einer Gemeinde integriert werden kann. Informelle Beteiligung funktioniert beispielsweise über Umfragen, Workshops, Interviews oder Begehungen – analog oder digital. Mit formalen Prozessen sind dabei Wahlen, die Gemeinderatssitzungen oder eine Gemeindeversammlung gemeint.

Metadaten
Version
Bloomsche Taxonomy
  • K2 - verstehen
  • K3 - anwenden
  • K4 - analysieren
Sprache
  • Deutsch
Anzahl Lektionen 4
Art des Unterrichts
  • Vorlesung
Voraussetzungen

Das Wissensnugget «Politische Entscheidungsprozesse in der Gemeinde» knüpft inhaltlich an das Wissensnugget «Beteiligung – Verständnis und Formen» an.

Vorbereitungen, Bedingungen
Lernziele

Die Studierenden …

  • verstehen, was eine kommunale Legislaturperiode ist und wie sie funktioniert,
  • wie formale Entscheidungen auf der Gemeindeeben zu Stande kommen,
  • welche Akteur:innen darin welche Entscheidungskompetenzen haben,
  • können erklären, warum demokratische Entscheidungsfindung auf der Gemeindeebene teilweise sehr lange dauert
  • und können ableiten, wie informelle Beteiligungsprozesse in die formellen Strukturen eingebaut werden können.
Autor Patrick Aeschlimann
Co-Autor:innen

Lineo Devecchi

Original-Studiengang Kein
. Semester
Dateien
Zip-Datei 2705 (Typ: application/zip)

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